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STEUERUNGEN

STEUERUNGEN für Sonnenschutzanlagen

Unsere Steuerungen öffnen und schließen vollautomatisch in Abhängigkeit von Innentemperatur, Regen, Wind und Sonne.

ELEKTROANTRIEB

Alternativ zu dem bei Gelenkarmmarkisen und Fassadenbeschattungen erhältlichen Kurbelgetriebe besteht die Möglichkeit eines komfortablen Elektroantriebes, der in die Tuchwelle eingebaut wird (FMGZ, PGM- und Terrassenbeschattungen sind automatisch mit Motorantrieb ausgestattet). Hier werden ausschließlich Antriebe höchster Qualität, um die langjährige Funktion der Sonnenschutzanlage zu ermöglichen.

EINZELSTEUERUNGEN

Für die Bedienung von einzelnen Sonnenschutzanlagen gibt es mehrere Optionen von Steuergeräten, die auch mit Sensoren gekoppelt werden können und somit auch die Steuerung der Anlagen nach Wind- oder Sonneneinfluss ermöglichen. Nachfolgend einige Möglichkeiten für einzelne Anlagen:

WISO Control 50 mit Wind-u. Sonnenfühler

WISO Timer Control 50D mit Wind-u. Sonnenfühler  und einem Multifunktionseingang für

z. B. Temperaturfühler, Regen- oder Frostwächter

WISO Quattro 50 Touch Screen mit Wind-u. Sonnenfühler  und einem

Multifunktionseingang für  z. B. Temperaturfühler, Regen- oder Frostwächter..

UNI 12

Wintergartengartensteuerung für 1 Anlage.

Wind- und Sonnenwächter, (auch 2 Sonnenwächter möglich),

dazu mehrere Anschlussmöglichkeiten für diverse Sensoren.

UNI 22

Wintergartensteuerung für 2 Anlagen.

Wind- und Sonnenwächter (auch 2 Sonnenwächter möglich),

dazu mehrere Anschlussmöglichkeiten für diverse Sensoren.

TOUCH CENTRE

Umfassende Zentralsteuerung für 2-4 Antriebe. Bedienung über farbigen Touchscreen

oder auch Remote-Control über den PC möglich.  Umfangreiche Anschlussmöglichkeiten

für diverse Sensoren (z. B. auch Brandmelder), Laufzeiten u.ä.

FUNKSTEUERUNG - DIE AUTOMATISCHE MARKISE

Eine besonders komfortable Bedienungsmöglichkeit stellt eine Funksteuerung dar. Da die Steuerungseinheit direkt am

Markisenmotor angeschlossen ist, sind nur geringfügige Elektroinstallationsarbeiten erforderlich. Das Aus- und Einfahren

der Markise erfolgt bequem mittels Funksender.

Mehrere Designlinien und verschiedene Ausführungen von Sendern (z. B. unterschiedliche Ausführungen für die

Bedienung von 1-20 Anlagen) ermöglichen eine optimale Abstimmung

Funkhandsender

Design PURE.

Funkhandsender

Design LOUNGE

Funkhandsender

Design PATIO

spritzwassergeschützt

stoßunempfindlich

Funkwandsender

SITUO PURE

WIND- UND SONNEN-WINDWÄCHTER

Noch komfortabler wird die Funkbedienung in Verbindung mit diversen Sensoren, z. B. mit einem Windwächter oder

einem kombinierten Sonne-Windwächter. Dabei steuert ein übergeordneter Windwächter die Anlage und fährt

im Falle eines aufkommenden starken Windes die Anlage automatisch ein. Ein Sonnenwächter sorgt  für eine

lichtabhängige Steuerung der Markise, ist aber dem Windwächter untergeordnet, um die größtmögliche

Sicherheit der Anlage zu gewährleisten.

EOLIS 3D RTS WINDSENSOR AUF FUNKBASIS

Der Windsensor misst die Windeinflüsse dort, wo es wirklich darauf ankommt- am

Markisen Fallrohr. Der unauffällige Sensor wird direkt am Saumrohr der

Gelenkarmmarkise angebaut und reagiert auf Bewegungen.

Wird das Saumrohr zu stark bewegt, fährt die Markise automatisch ein.

SUNIS RTS SONNENSENSOR AUF FUNKBASIS

Der formschöne Sonnensensor Sunis RTS lässt sich überall leicht befestigen. Die

Unabhängigkeit der Sonnenmess-Station vom Windmesser erlaubt eine noch bessere

Abstimmung der Markise auf die jeweilige Einbausituation.

Optimal: die Kombination mit dem Eolis 3 D Windsensor.

EOLIS SENSOR RTS WINDWÄCHTER AUF FUNKBASIS

(Stromversorgung für Markise und Sensor erforderlich) Der Eolis Sensor RTS misst

mit einem Windfühler ständig die aktuelle Windgeschwindigkeit. Bei zu starkem Wind

wird die Markise zum Schutz automatisch eingefahren und die manuelle Bedienung

gesperrt. Der Schwellenwert für die Windgeschwindigkeit kann am Sensor individuell

eingestellt werden.

SOLIRIS SENSOR RTS WINDWÄCHTER + SONNENFÜHLER AUF (Stromversorgung

für Markise und Sensor erforderlich) Der Soliris Sensor RTS misst mit einem

kombiniertem Wind- Sonnenfühler ständig die aktuelle Sonnenintensität und die

Windgeschwindigkeit.

Bei Sonneneinstrahlung wird die Markise ausgefahren, bei zu starkem Wind zum Schutz

automatisch eingefahren und die manuelle Bedienung gesperrt.

 

SOLIRIS SENSOR RTS MIT REGENOPTION UND REGENFÜHLER WINDWÄCHTER +

SONNENFÜHLER AUF FUNKBASIS

(Stromversorgung für Markise und Sensor erforderlich)

V.a. für Markisen mit wenig Neigung empfehlenswert - Sonnen- und Windwächter

mit zusätzlichem Regensensor. Die Gefahr einer Wassersackbildung kann

damit stark reduziert. Der Regenfühler ist aufgrund einer thermostatischen

Heizung für den Außeneinsatz im Betriebstemperaturbereich von -20° C

bis +60° C geeignet.

GRUPPENSTEUERUNGEN

In größeren Gebäuden ist es meist unumgänglich, dass mehrere Anlagen von einer Zentralsteuerung bedient und überwacht

werden. Dabei sind grundsätzlich 2 Systeme möglich.

ZENTRALE STEUERSYSTEME

Diese Art der Steuerung ist dadurch gekennzeichnet, dass sich die

Schaltgeräte an einem zentralen Platz befinden (z.B. Schaltschrank)

und die Anspeisung der Motore direkt von dieser Zentrale aus erfolgt.

Der Vorteil dieser Steuerung liegt in einem Preisvorteil der Steuergeräte,

allerdings ist bei größeren Gebäuden ein erhöhter Verkabelungsaufwand

erforderlich. Dieser wird speziell dann sehr groß, wenn eine individuelle

Bedienung der einzelnen Anlagen erforderlich ist und daher Leitungen zu

Schaltern bei den jeweiligen  Sonnenschutzanlagen verlegt werden

müssen. Einsatzempfehlung: Für kleiner Einheiten (z.B. nur 1-2 Räume)

und falls eine Einzelbedienung entweder gar nicht erforderlich ist oder

in der Nähe des Zentralgerätes angebracht werden kann. Kostenvorteil

gegenüber dezentralen Systemen.

DEZENTRALE STEUERSYSTEME

Bei dieser Anordnung erfolgt die Verbindung unter den einzelnen

dezentralen Steuergeräten nur durch eine Niederspannungs-Leitung

(meist 3-5polig), mit der mittels eines Zentralgerätes eine gemeinsame

Bedienung erfolgen kann. Der Vorteil bei dieser Anordnung liegt in der

Möglichkeit, dass alle Anlagen ohne zusätzlichen Verkabelungsaufwand

direkt in der Nähe der Sonnenschutzanlagen bedient werden können

und daher speziell bei größeren Gebäuden der Verkabelungsaufwand

minimiert wird. Allerdings sind bei dieser Art der Steuerung die

dezentralen Steuergeräte ein Kostenfaktor. Einsatzempfehlung:

Bei größeren Gebäuden, bei denen auch die individuelle Bedienung

der einzelnen Beschattungsanlagen wichtig ist.

Geringer Verdrahtungsaufwand.

 

Copyright © 2011 Wintergarten Fischer
Stand:
Sonntag, März 13, 2011 02:37